Bauprojekte und Mediation

Fachgruppentreffen am 4. November 2017

Die Fachgruppe Mediation und Bauprojekte im DACH trifft sich am

Samstag, den 4. November 2017 um 11.00 Uhr in den Räumlichkeiten von Christoph Bubert in 51149 Köln, Theodor-Heuss-Str. 43.

Wir werden die Themen aus den vergangenen Treffen weiter fortentwickeln und über sinnvolle Projekte diskutieren und diese planen.

Wer mitmachen möchte, ist willkommen. Er kann sich bei Christoph Bubert unter der Tel.-Nr. 02203 – 30 00 90 der Kanzlei oder Tel.-Nr. 02203 – 35 71 69 des Köln-Bonner Institutes für Konfliktlösungen melden

 

 

Fachgruppentreffen am 18. Februar 2017

Die Fachgruppe Mediation und Bauprojekte hat sich am Samstag, den 18. Februar 2017 in Köln-Porz getroffen. Die zahlreichen BaumediatorInnen haben intensiv über Möglichkeiten der Verbesserung der Werbung für Baumediation in der Öffentlichkeit und in der Baubranche überhaupt diskutiert. Es wurden für verschiedene Phasen, nämlich Planung von Projekten, Ausführung und Abschluß von Projekten, spezielle Mediationsthemen entwickelt.

Im nächsten Treffen folgen konkrete Maßnahmen zur Umsetzung.
Wir freuen uns auf das nächste Treffen im Juni/Juli. Der konkrete Termin folgt in Kürze.

Interessenten können sich beim Fachgruppensprecher Christoph Bubert unter der Tel.-Nr. 02203 – 30 00 90 der Kanzlei oder Tel.-Nr. 02203 – 35 71 69 des Köln-Bonner Institutes für Konfliktlösungen melden.

 

 

Der 2. Internationaler Bau – Mediationstag fand am 08. März 2016 in Essen statt.

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Am 08. März 2016 fand im Haus der Technik in Essen der 2. Internationale Bau-Mediationstag statt. Die Fachgruppe Bauprojekte und Mediation (DACH Deutschland Österreich Schweiz) hat in Zusammenarbeit mit dem Haus der Technik und der AIA AG diesen Kongreß organisiert. Das Motto lautete: „Neue Impulse für die Baukultur“.

Vertreter aus Bauwirtschaft, Recht und Politik, nämlich MediatorInnen aus dem Innen- und Ausland, Rechtsprofessoren, Generalunternehmer sowie die Versicherungswirtschaft, trafen sich im Haus der Technik in Essen und haben praxisnah und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse für gute Lösungsfindungen am Bau vermittelt.

Thomas Kuschaty, der Justizminister des Landes NRW, hat sich zu Beginn der Veranstaltung mit einem Grußwort an Anwälte, Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Bauämter sowie Vertreter der Immobilienbranche, MediatorInnen und Mediationsinteressierte gewandt. Anschließend haben sich Experten unter den Mediatoren zur Entwicklung der Baukultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz geäußert. An Referenten konnte die Fachgruppe begrüßen: Die schweizerische Mediatorin Susanna Sacceti, Prof. Dr. jur. Klaus Englert, Ass. Jur. Ulrich Langen, Dr. Tilo Wend, Beate Voskamp sowie Anita von Hertel. Christoph Bubert als FG-Sprecher hat Fälle aus der Baumediationspraxis vorgestellt.

Das Interesse an der Bau-Mediation wächst zunehmend und die Fachgruppe wird daher zeitnah mit der Planung des 3. Internationalen Bau-Mediationstages beginnen.

Impressionen:

 

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Alle Fotos: © Dr. Reimar Palte

Vorträge:

 

Baumediation – Baukultur gestalten
Beate Voskamp, MEDIATOR GmbH, Berlin & voskamp landschaftsarchitektur bdla
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Wann gelingen Bau-Mediationen? Was hat sich bewährt?
Christoph Bubert, Rechtsanwalt, Mediator, Mediationstrainer und Mediationssupervisor DACH
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Justitia im Wandel: Vom Rechtsstreit über ADR-Methoden zur Mediation?!
Prof. Dr. Klaus Englert
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Bauen zwischen den Kulturen: Schlichtung durch Mediation als seltene Schweizer Mediationspraxis im Bauwesen
Susanna Sacchetti
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Einstellung der Berufshaftpflichtversicherung zur Bau-Mediation früher und heute
Ass. jur. Ulrich Langen
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Veranstalter & Kooperationspartner

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Mediation DACH e.V., Deutschland, Austria, Schweiz, Fachgruppe Bauprojekte und Mediation, FG-Sprecher Christoph Bubert, in Kooperation mit dem Haus der Technik, der AIA Aktiengesellschaft und vielen weiteren Kooperationspartnern.

> Programm (PDF)

 


 

Fachgruppentreffen am 30. Oktober 2015

„Die Fachgruppe Bauprojekte und Mediation hat sich am 30.10.2015 in Köln getroffen. Die Vorbereitungen zum nächsten, nämlich dem 2. Internationalen Bau-Mediationstag in Essen am 08. März 2016, sind in vollem Gange. Die Gruppe hat die Einzelheiten des neuen Flyers abgesegnet. Er wird in Kürze veröffentlicht.

Wir BaumediatorInnen freuen uns, herrn Thomas Kutschaty, Justizminister des Landes NRW, auf dem 2. Internationalen Bau-Mediationstag begrüßen zu dürfen. Er wird sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer richten. Es werden weitere hochkarätige ReferentInnen aus der Baubranche erwartet. Auch Anita von Hertel wird die Teilnehmer mit Highlights und einer Life-Demonstration erfreuen.

Das nächste Fachgruppentreffen findet am 27. November 2015, 15.00 Uhr, bei Eduard Dischke in Essen statt. Wer sich für die Fachgruppe interessiert, mag sich bei Christoph Bubert – mobil: 0160-1901761 – melden.“

 


 

Am 20. März 2014 fand in Essen der Internationale Bau-Mediationstag statt.

IMT_BAU_140314_3_klDie Veranstaltung wurde organisiert von Mediation D A CH e.V., Deutschland, Austria, Schweiz, Fachgruppe Bauprojekte und Mediation, FG-Sprecher Christoph Bubert, in Kooperation mit dem Haus der Technik, der AIA Aktiengesellschaft, dem Verband der Baumediatoren, dem Deutschen Forum für Mediation, der Deutschen Gesellschaft für Mediation, dem Europäischen Berufsverband für eigenständige Mediation und vielen weiteren Verbänden und Organisationen im Bereich Bauen, Planen, Mediation in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

> Programm (PDF)

> Programm in Kurzversion (PDF)

Fotos

> Eindrücke vom Baumediationstag 2014

Vorträge


Die Mediation als Mittel der Konfliktbewältigung in Baukonzernen

RA Andreas Klein, HOCHTIEF Solutions AG
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Mediation am Beispiel des Wiener Flughafens
Mag. Sabine Petsch, MIN&WIN
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Projektmanagement und Mediation
Dr. Rainer Schofer, DVP in der Bau- und Immobilienwirtschaft e.V.
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Schräglage oder der Weg vom Ich zum Du zum Wir
Ass. jur. Ulrich Langen, AIA AG
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Testmarkt Schweiz – Mediation im öffentlichen Bereich
Dr. phil. Bettina Bickel-Jaques
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Streitvermeidung und Deeskalation als Bestandteil einer erfolgreichen Abwicklung von Bauvorhaben
Prof. Stefan Leupertz, Leupertz Baukonfliktmanagement
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Kreative Lösungen in der Mediation: Der Brennholz-Fall
Christoph Bubert
Mehr Infos

Wirtschaftsmediation – faszinierende Beispiele aus der Praxis – mit Interaktion
Anita von Hertel
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Referenten

 

Anita von Hertel

Anita von Hertel

Dr. Rainer Schofer

Dr. Rainer Schofer

Mag. Sabine Petsch

Mag. Sabine Petsch

Ass. jur. Ulrich Langen

Ass. jur. Ulrich Langen

Dr. phil. Bettina Bickel-Jaques

Dr. Bettina Bickel-Jaques

Prof. Stefan Leupertz

Prof. Stefan Leupertz

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RA Andreas Klein

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RA Christopb Bubert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Fotos (c) Dr. Reimar Palte

 

Informationen zum Thema der Fachgruppe

In der Bundesrepublik Deutschland steigt die Anzahl der Mediationsverfahren beträchtlich an, und dies nicht nur im Bereich des Familienrechts. Insbesondere im Wirtschaftsleben, so auch im Planungs- und Bauwesen, findet die Mediation immer mehr Zuspruch. Denn die Beteiligten eines Bauprojektes wissen genau: Die Konfliktherde sind zahlreich. Sie kosten Zeit, Nerven und Energie. Von besonderer Bedeutung sind die hohen Kosten. Denn hohe Streitwerte verursachen erhebliche Gerichts-, Anwalts- und Sachverständigenkosten. Nicht zu vernachlässigen sind auch die indirekten Kosten zur Aufbereitung eines langjährigen Pro­zesses. Insoweit erscheint es sinnvoll, eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden. Solche Verfahren mit einem rechtskräftigen Urteil sind auch nur beschränkt auf eine rechtli­che Klärung von Ansprüchen und Gegenansprüchen. Der eigentliche Streit wird häufig nicht behoben, so daß ein erneuter Konflikt geradezu vorgezeichnet ist. Statt einen Streit zu be­heben, werden vor Gericht mit aller Härte häufig die Geschäftsbeziehungen nachhaltig bzw. für immer zerstört. Mediation kann neben Gerichtsverfahren, Schiedsgerichtsverfahren sowie Schlichtung eine sinnvolle Alternative sein.

Hauptursachen

Auch in Baukonflikten geht es primär um materielle Interessen bzw. begrenzte Ressourcen, wie Geld oder Zeit. Daneben spielen persönliche Interessen oder uner­füllte Grundbedürf­nisse die we­sentliche Rolle für Konflikte. Als typische Problem­zonen bei Bau­projekten sind folgende Gesichtspunkte zu nennen:

  • Bauprojekte sind komplex
  • Es gibt eine hohe Anzahl von Projektbeteiligten, wie Bauherrn, Projektent­wickler, Pla­ner, Eigentümer, Anwohner, Behörden, Generalunternehmer, Subunternehmer, Lieferanten, politische Parteien und gfl. Bürgerinitiativen
  • Verträge und Ausschreibungsunterlagen sind häufig lückenhaft und unklar
  • Termine und Fristen sind zu kurz bemessen
  • Bauvorhaben erfordern große Investitionen
  • Sachzwänge, Befindlichkeiten und unterschiedliches Verständnis der Bauaufgabe
  • Bauherrn vergeben Leistungen an den vermeintlich wirtschaft­lich günstigsten Bieter und auch Planer. Dadurch bedingt erlangt das sogenannte Nachtrags­management im Sinne der Aufbesse­rung der Vergütung eine besondere Bedeu­tung.
  • Der Architekt will „sein Werk“ realisiert sehen. Andererseits versteht sich der Auftrag­ge­ber als Bauherr, der den Architekten zum Teil des Orchesters „degradiert“ oder andere Gesichtspunkte als die Gestaltung, z.B. Renditeopti­mierung, vorrangig beurteilt.

Konstellationen für eine Mediation

Im Baubereich dürften grundsätzlich sämtliche Konflikte bzw. Konfliktkonstellationen der an einem Bauvorhaben Beteiligten mediationsfähig sein. Möglicherweise müssen bei einer Kon­fliktlösung noch Dritte oder weitere Beteiligte hinzugezogen werden, damit ein zukunftsorien­tiertes Mediationsergebnis erzielt werden kann:

Auch im öffentlichen Wirtschaftsrecht (z.B. Umwelt-/Planungsbereich) bietet die Mediation Vorteile. Hier geht es in erster Linie um die Vermeidung langfristiger Störungen zwischen Gemeinden, zwischen Bürgern und Gemeinden, zwischen Unternehmen und Gemeinden, zwischen Ländern und Gemeinden. Häufige Konfliktherde sind bei der Etablierung von Projekten (z.B. Ausbau von Flughäfen, Industrie etc.) zu nennen. Wird die Media­tion in einem frühen Stadium durchgeführt, können hier antizipatorisch langfristige Ansied­lungs- und Standortkonflikte vermieden werden.

Schließlich sind auch die in der Praxis relevanten Konflikte zwischen zweien oder mehreren Gesellschaftern bzw. Architekten ein- und desselben Unternehmens zu nennen. Beim Aus­scheiden einer oder mehrerer Personen sind die Konflikte im Zusammenhang mit bestehen­den Urheber- bzw. Miturheberrechten, gemeinsamen Internetauftritt, Veröffentlichungsrech­ten bei abgeschlossenen Bauvorhaben, die Fortführung begonnener Bauvorhaben sowie die üblichen Fragen von Restvergütungen, Abfindungen, Gewinnverteilungen etc. zu klären.

Baumediation-2013Bei sämtlichen oben genannten Beispielsfällen von Baukonflikten streitet man eben nicht nur um Geld (Vergütung oder Honorar). Daneben geht es um Mängelbehauptungen und Scha­densersatz. Hier sind insbesondere Befindlichkeiten und Grundbedürfnisse betroffen. Der Architekt erwartet die nötige Anerkennung für seine schöpferische Idee bzw. sein künstle­risch hochwertiges Bauvorhaben. Daneben möchte er „sein Werk“ realisiert sehen. Da je­doch der Bauherr als Finanzier der maßgebliche Entscheidungsträger ist, kann sich der Ar­chitekt schnell „degra­diert“ fühlen. Auch bei Mängelvorwürfen geht es um die Anerkennung einer versprochenen und ausgeführten Leistung. Im Hinblick auf den eher „rauhen“ Ton auf der Baustelle sind auch hier Befindlichkeiten wegen vermuteter Beleidigungen, Herabwürdi­gungen, Nichtaner­kennung, Ehre/Würde, Fairneß sowie Gerechtigkeitsempfindungen ge­fragt. Schließlich geht es im gesamten Baubereich häufig um die Fortsetzung bestehender Geschäftsbeziehungen bzw. Etablierung künftiger Beziehungen, die durch eine gelungene Mediation geschaffen werden kann.

Arten der Baumediation

Die Mediation kann bereits während der Vertragsverhandlungen erfolgen, um ausgewogene interessengerechte Vertragsregelungen zu gewährleisten.

Auch eine projektbegleitende Mediation ist sinnvoll, um auftretende Konflikte bereits in einem frühen Anfangsstadium zu klären und damit Eskalationen zu verhindern.

Häufig wird die Mediation bei abgeschlossenen Projekten oder im Falle von gekündigten Verträgen vereinbart, um sich ein Gerichtsverfahren zu ersparen.

In Bauangelegenheiten komplexer Natur erscheint auch Co-Mediation durch zwei Mediatoren sinnvoll. Dadurch werden die Belastungen, insbesondere, wenn mehrere Personen beteiligt sind, auf zwei Schultern verteilt.

Fallbeispiel

Ein Ingenieur erstellt eine Honorarschlußrechnung auf Basis der jeweiligen Mindestsätze der HOAI, obwohl er mit dem Bauherrn ein unterhalb der Mindestsätze vereinbartes Pauschalhonorar vereinbart hat. Der Bauherr reagiert auf die Schlußrechnung verärgert und wendet mangelnde Prüfbarkeit ein. Auch rügt er zahlreiche Mängel und macht insoweit Schadensersatzansprüche geltend, die über die Honorarforderung hinausgehten

Der Sachverhalt ist in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht problematisch, da der Umfang bzw. die Detaillierung der abgerechneten Ingenieurleistungen strittig ist. Auch die Kriterien für die Einordnung des Objektes in die richtige Honorarzone sind höchst streitig. Weitere Honorarprobleme ergeben sich aus vereinbarten Nachlässen wegen reduzierten Aufwandes von Leistungen bzw. Wiederverwendung von Planunterlagen aus einem anderen Projekt.

In der Mediation wird von beiden Parteien auf die differenzierte Rechtsprechung zur Prüfbarkeit der Honorarschlußrechnung (vergleiche § 15 Abs. 1 HOAI n.F.) sowie die Grenze für die Geltendmachung der Nichtprüfbarkeit hingewiesen. Unabhängig von der Prüfbarkeit wird vom Bauherrn bei der Geltendmachung des Mindestsatzes trotz mindestsatzunterschreitender Pauschalhonorarvereinbarung auf die Treuwidrigkeit gemäß § 242 BGB wegen widersprüchlichen Verhaltens abgestellt. Hier geht es um die BGH-Rechtsprechung mit den entsprechenden Voraussetzungen und auch die Konkretisierung durch die Untergerichte. Der Trend geht dahin, einem fachkundigen Bauherrn/Auftraggeber den Vertrauensschutz zu versagen und letztlich auf den preisrechtlich garantierten Mindestsatz gemäß § 7 Abs. 6 HOAI (N.F.) abzustellen.

Im Rahmen der Durchführung des Mediationsverfahrens wurde schnell deutlich, daß der Hinweis auf die mangelnde Prüfbarkeit der Honorarschlußrechnung lediglich aus Verärgerung über die angeblich mangelnde Vertragstreue des Planers erfolgt ist. Auch war der Planer enttäuscht wegen des angeblich zögerlichen Verhaltens des Bauherrn bei der Beurteilung von Nachtragsforderungen sowie der seiner Meinung nach unberechtigten Kürzung von Abschlagszahlungen wegen eines angeblich geringeren Leistungsstandes. Des weiteren wurde im Rahmen der Interessenklärung herausgearbeitet, daß auch die Aufrechnung mit angeblichen Gegenansprüchen wegen Mängeln Ausdruck von Enttäuschung und Verärgerung über die Höhe der Rechnung war.

 

Rückblick: vergangene Treffen der Fachgruppe

Die Fachgruppe Bauprojekte und Mediation hat sich am 13. Juli 2013 in Köln zur weiteren Vorbereitung und Planung der Veranstaltung des Fachbereichs im Haus der Technik im Frühjahr 2014 getroffen. Der Flyer für den Internationalen Bau-Mediationstag wurde von den Teilnehmern endbesprochen und ist mittlerweile gedruckt.

Fachgruppentreffen am:

06.10.2012
17.12.2012
18.02.2013
13.05.2013

 

Ansprechpartner

 

Christoph Bubert Fachgruppensprecher

Christoph Bubert Fachgruppensprecher

Fachgruppensprecher:
Christoph Bubert

Rechtsanwaltskanzlei
Osenbrück . Bubert . Kirsten . Voppel
Theodor-Heuss-Str. 43
51149 Köln

E-Mail: fg-bauprojekte@mediation-dach.com
Tel.: +49 (0)2203 300090

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